Medizinstudium in Bukarest an der Carol Davila Universität für Medizin

Für ein Medizinstudium in Rumänien ist die Carol Davila Universität für Medizin eine hervorragende Empfehlung. Die Carol Davila Universität ist eine staatliche gesundheitswissenschaftliche Universität in Bukarest. Sie ist die größte Institution ihrer Art in Rumänien, mit über 2.865 Angestellten und 1.654 Dozenten. Über 4.800 Studenten sind hier eingeschrieben. An die Universität angebunden sind über 20 klinische Krankenhäuser in ganz Bukarest, in denen die praktischen klinischen Studien erfolgen. Die Carol Davila Universität wurde im Jahre 1857, unter dem Namen „Nationale Schule für Medizin und Pharmazie“, von dem französisch-rumänischen Arzt Carol Davila gegründet. Im Jahr 1869, wurde diese mit der damals neuen Universität Bukarest vereinigt. Die ersten Doktorgrade wurden bereits im Jahr 1873 erteilt. Die höhere medizinische und pharmazeutische Ausbildung in Bukarest, reicht also mehr als ein Jahrhundert zurück.

So läuft Ihr Medizinstudium in Bukarest ab: das sechsjährige internationale Medizinstudium in Bukarest erfolgt in Englischer oder Französischer Sprache. In Rumänien startet das akademische Jahr Anfang Oktober und endet Ende Mai. Es ist in ein Winter- und ein Sommersemester unterteilt. Das Medizinstudium in Bukarest beginnt mit einem zweijährigen vorklinischen Studienabschnitt. Am Ende des vorklinischen Studiums muss keine Zwischenprüfung abgelegt werden. Die nachfolgenden acht Semester sind klinisch und sehr praxisorientiert. Bereits ab dem dritten Jahr haben Sie während Ihrem Medizinstudium in Rumänien regelmäßigen Patientenkontakt. Vielfach findet in höheren Semestern der Unterricht in Gruppen von maximal 15 Personen direkt im Krankenhaus statt. Insbesondere für Bewerber aus Deutschland ist das Medizinstudium in Rumänien interessant, weil es in den Unterrichtssprachen Englisch und Französisch angeboten wird. In Vorbereitung auf den Kontakt mit Patienten steht Unterricht in Rumänisch von Anfang an mit auf dem Stundenplan. Die rumänische Sprache ähnelt dem Italienischen und hat slawische Einflüsse. Weitere Fächer der ersten Semester sind beispielsweise Anatomie, Bioethik, Biophysik, Kommunikation, Informatik, Sport, Verhaltenswissenschaften und Zellbiologie. Beim Medizinstudium in Rumänien herrscht eine strenge Anwesenheitspflicht. Wer Seminare oder Vorlesungen verpasst, muss sogar eine kleine Geldstrafe zahlen. Häuft sich das Fehlen, droht sogar der Ausschluss von Prüfungen. Ein großer Vorteil des Medizinstudiums in Bukarest ist die praktische Ausbildung. Sie sammeln viel früher Praxiserfahrungen und können entsprechend auch früher selbst Patienten behandeln als in anderen Ländern. Dadurch bekommen Sie mehr Übung und Erfahrung in der Behandlung der Patienten.

Fazit: wenn Sie in Bukarest Medizin studieren erhalten Sie eine sehr fundierte und disziplinierte Ausbildung zum Arzt, dies öffnet Ihnen für Ihre nachfolgende Karriere alle Türen.

Die Carol Davila Universität für Medizin auf einen Blick:

  • Staatliche gesundheitswissenschaftliche Universität in Bukarest
  • Größte Universität ihrer Art in Rumänien, mit über 2.865 Angestellten und 1.654 Dozenten
  • Über 4.800 Studenten sind hier eingeschrieben.
  • An die Universität angebunden sind über 20 klinische Krankenhäuser in ganz Bukarest.
  • Gegründet im Jahre 1857 von dem französisch-rumänischen Arzt Carol Davila
  • Sechsjähriges internationale Medizinstudium in Englischer oder Französischer Sprache
  • Sehr praxisorientiertes Studium, mit regelmäßigen Patientenkontakt schon ab dem 3. Jahr
  • Unterricht in Gruppen von maximal 15 Personen oft direkt im Krankenhaus

Medizin studieren in Bukarest – dem Paris des Ostens

Bukarest im Süden Rumäniens ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Das prägende Gebäude ist der riesige Parlamentspalast aus der Zeit des Kommunismus mit 1.100 Zimmern. Im nahegelegenen Viertel Lipscani erwartet Sie ein lebendiges Nachtleben sowie die winzige rumänisch-orthodoxe Kirche Stavropoleos und der Palast Curtea Veche aus dem 15. Jahrhundert, in dem Prinz Vlad III., der „Pfähler“ residierte.

Bukarest ist die Heimat der Literaturfigur Graf Dracula von Bram Stroker und Schauplatz blutiger Aufstände zur Zeit des Sozialismus. Die Stadt hat viele Gesichter, auf der einen Seite imposante Bauten im Zuckerbäckerstil auf der anderen Seite sozialistische Betonfassaden.

Bukarest ist eine charaktervolle Stadt, deren besonderer Charme erst durch die vielen Kontraste entsteht. Das „Paris des Ostens“ präsentiert sich beim Ankommenden mit einem an die Seine-Metropole erinnernden Triumphbogen und offenbart zugleich andere Seiten: Prachtboulevards und vom Verkehr umtoste Plätze, gepflasterte Gassen, weitläufige Betonplattenbauten und marode Fassaden, Einkaufspaläste und romantische Kirchhöfe.

Der Charme des Fin de Siècle gehört ebenso zu Bukarest, wie das für seine Gigantomanie weltberühmte Parlamentsgebäude. Kaum ein Besucher der rumänischen Hauptstadt, der sich nicht in ihren Bann ziehen lässt. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten einen schönen Tag in Bukarest zu verbringen, allein in der Str. Smârdan in der Altstadt in einem der Cafés zu sitzen und die Passanten zu beobachten, das rumänische Volkskunst- und Freilichtmuseum zu besuchen oder die bunten Märkte „Piata Dorobanti, Piata Bucur und Piata Amze“ zu erkunden.

An der Metro-Station Piata Roman trifft man auf die bekannte Skulptur der Romolus und Remulus säugenden Wölfin, so wägt man sich sogleich in Rom, doch sind viele Kopien dieser Skulpur in vielen rumänischen Städten zu finden. Diese verweisen auf die römische Geschichte. Vor allem an Wochentagen herrscht hier und im Boulevard General Magheru eine rege Geschäftigkeit. Hier trifft man weiter südlich auf den antikisierenden Bau des Athenaeums, der heute Sitz der Staatsphilharmonie ist. Hier debütierten u. a. Maurice Ravel und Richard Strauss. Über die Str. Episkopiei gelangt man zum weitläufigen wie schicksalsträchtigen Platz der Revolution.

Das Nachtleben der Stadt hat sich seit den 1990er Jahren stark entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten, die Abende und Nächte gesellig zu verbringen. Vor allem die Club-Szene wuchs rapide. Auch wenn Bukarest nicht direkt über ein zentrales Gebiet verfügt, wo sich Bars, Restaurants, Kneipen etc. konzentrieren, so gilt doch das Studentenviertel (Regie) mit den vielen Clubs und Kneipen am Ufer der Dambovita fraglos als Epizentrum des Nightlife. Die anderen Hotspots sind über das gesamt Stadtgebiet verteilt.

Flippige, aber schlichte Bars und lebhafte Cafés findet man in den Straßen von Lipscani, stilvolle Loungebars und Jazzvlokale um den Calea Victoriei-Boulevard. Philharmonieorchester spielen im majestätischen rumänischen Athenaeum, während Opern und erstklassige Balletts in der rumänischen Nationaloper aufgeführt werden. Topaktuelles Clubbing erleben Sie im Nordosten, wo der Kristal Glam Club ein auf die Tanzfläche strebendes Publikum und viele internationale Star-DJs anzieht. Es gibt keine Sperrstunde, daher sind Clubs und viele Bars bis in den Morgen geöffnet.

Bukarest auf einen Blick:

  • Bukarest ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum von Rumänien.
  • Bukarest ist das Paris des Ostens eine charmante Stadt mit vielen interessanten Kontrasten.
  • Prachtboulevards, gepflasterte Gassen, weitläufige Betonbauten, Einkaufspaläste und romantische Kirchhöfe
  • Sehenswürdigkeiten sind u.a. das weltberühmte gigantische Parlamentsgebäude und der an Paris erinnernde Triumphbogen
  • Heimat der Literaturfigur Graf Dracula von Bram Stroker und Vlad des Pfählers
  • Wechselvolle Geschichte u.a. in der sozialistischen Revolutionszeit
  • Lebendiges Nachtleben mit vielen Hotspots in der ganzen Stadt
  • Ausgeprägtes Stusdentenviertel mit vielen Clubs und Kneipen am Ufer der Dambovita
  • Niedrige Lebenshaltungskosten vor allem für Lebensmittel